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40 Neuberender und Idstedter Bürger informierten sich im Landtag |
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Horst hatte uns sicher und überaus qualifiziert nach Kiel gebracht. Danke! |
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Rund 40 Neuberender und Idstedter Bürger fuhren
dieser Tage nach Kiel, um mit dem Staatssekretär des Innenministeriums
Ulrich Lorenz über das Thema Verwaltungsstrukturreform VSR zu sprechen.
Zu Beginn nahmen alle Teilnehmer an einer sehr informativen Führung
durch den Landtag teil. |
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Der Staatssekretär, welcher durch die anwesende
Landtagsabgeordnete Anna Schlosser –Keichel begrüßt wurde, sie hatte den
Kontakt organisiert, nahm anschließend zu Fragen der Anwesenden
Stellung. Deutlich
wurde in seinem Eingangsstatement, dass das Innenministerium an der
Zielsetzung „Verwaltungseinheiten professioneller, wirtschaftlicher und
bürgernäher“ zu gestalten, festhält. Das heißt aber auch, dass
„Gemeinden aus existierenden Ämtern, sich auch in neuen Ämtern
organisieren können“. Bedingung dafür ist ein mehrheitlicher Beschluss
der örtlichen Gemeindevertretungen. Zum anderen sollten gewachsene
Strukturen, ein erkennbarer historischer Hintergrund und der Erhalt
einer möglichst praktikablen Organisationsstruktur „innerhalb“ der
avisierten Neuausrichtung diesen Wunsch untermauern. |
| Fakt ist demnach, die betreffenden Gemeinden Neuberend und Idstedt müssen jetzt die „Gunst der Stunde“ nutzen, um die gewünschte geopolitische Neuorientierung realisieren zu können. Viele der Anwesenden waren sich auch nach dem Gespräch einig in der Frage, wohin für sie in Fragen der VSR „die Reise“ gehen soll. Angelegenheiten, wie die der Auf- bzw. Ablösung vorhandener Kapital- bzw. Personalanteile im Bereich des Amtsbereichs Schuby, sollten kein Hindernis darstellen. Auch sollte der amtierende Landrat bei seiner Stellungnahme sehr behutsam mit der Beurteilung zu den sich abzeichnenden Mehrheiten in den betreffenden Gemeinden umgehen. |
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Die Anwesenheit der Bürger aus Idstedt und
Neuberend, die auf Grund einer Initiative der SPD-Ortsvereine der beiden
Gemeinden, zusammengekommen waren, dokumentierte auch ihr hohes
Interesse an der Zukunft ihres Gemeinwesens. Sie fühlten sich „mit auf
den Weg genommen“ und politisch nicht bevormundet.
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| Horst nahm zwischenzeitlich einmal auf dem Sessel des Landtagspräsidenten Platz, um neue Kraft für die Rückfahrt zu tanken. Deshalb kamen wir alle wohlbehalten zu Hause wieder an. |
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Alle Angaben ohne Gewähr. © PV